Familiäre Gefühle unter 78.000 – Hurricane Festival 2017

Ein paar Wochen ist das Hurricane Festival schon her. Der Dreck ist verschwunden und die zigtausend Menschen auch. Was bleibt sind Erinnerungen und Fotos. Dazu hier eine kleine Erzählung: 

Unser Camp war förmlich zu gebaut, es gab nur einen einzigen Pfad und dieser führte durch mehrere
Pavillons und über einige Zelte. Vom großen Weg aus konnte man unsere Zelte und den Pavillon nicht
mal sehen – was zwangsläufig für Verwirrung bei uns allen sorgte. Der Rückweg von den Dixies oder
dem Gelände war immer ein Abenteuer, da sich keiner wirklich exakt an den Weg durch die anderen

Camps erinnern konnte. Quasi wie das verrückte Labyrinth – nur in Lebensgröße.

Inmitten der anderen Camps haben wir uns die Lichtung mit einer Gruppe aus Paderborn geteilt. Aus
der anfänglichen Zwangs-Nachbarschaft entstand schnell eine Freundschaft. Etwas isoliert von dem
großen Trubel der 78.000, verbrachten wir das ganze Wochenende zusammen. Für uns aus der
Region war es fast untypisch, hier neue Leute kennenzulernen. Sonst war man das ganze
Wochenende von alten Freunden und Bekannten umgeben, die man an allen Ecken traf. Aufzustehen
und sich durch die anderen Camps einen Weg zu bahnen, war dieses Mal aber einfach zu
anstrengend. Außer natürlich um Pinkeln oder aufs Gelände zu gehen. Somit traf man am ganzen
Wochenende so viele Leute, wie sonst an einem Tag.
Und so fühlte es sich schnell familiär an,
umgeben von 78.000 anderen Festivalbesuchern. Weil wir ungewollt versteckt waren und uns
niemand wirklich finden konnte. Alle Versuche, eine Wegbeschreibung zu geben, endeten in „Sicher
das wir auf dem gleichen Festival sind?“ Auf unserer kleinen Lichtung kam man sich vor wie bei einem
Camping Urlaub tief im Wald.

Nur ohne Natur, mit dröhnender Musik und den Lichtshows der Bühnen am Himmel und viel mehr Bier.

Im Schatten des Kommerz‘ sieht man das, wofür Festivals wirklich stehen.  

Viele werfen keinen Schatten. Zum Glück. Ich freue mich schon auf’s Oakfield.

Linkin Park.

Unterwegs war ich natürlich für Höme.

Mehr Bilder vom Hurricane und schöne Artikel über andere Festivals findest du hier:

Take me Höme!
www.hoemepage.com

 

Ach Mensch

Etwas mehr als ein Jahr gibt es das Ding hier schon. Dazu ein paar Gedanken und ein kleiner Rückblick.

In einer „Nacht und Nebel Aktion“ habe ich vor etwas mehr als einen Jahr die Seite hier aus dem Boden gestampft. Ohne wirklichen Plan was und wie und überhaupt. Texte konnte ich nicht (bzw. kann ich noch immer nicht) schreiben und Spaß fand ich daran auch nicht. Genügend Bildmaterial für regelmäßige Posts war auch nicht absehbar und eigentlich habe ich für einen Blog auch keine Zeit gehabt (bzw. habe ich noch immer nicht). Der Laden hier sieht zwar nicht schön aus, die paar Zeilen Text sind nicht schön zu lesen und von Regelmäßigkeit möchte ich gar nicht erst sprechen. Aber die richtige Entscheidung war es trotzdem. Dazu vielleicht ein kleiner Rückblick, was so alles passiert ist, seit dem es tillpetersen.de gibt:

Im Januar stellte ich zum 1. Mal Bilder aus, in Zusammenarbeit mit der Cohn Scheune Rotenburg, im Mai habe ich Thea’s Friseur Salon besucht, Anfang August ging es auf einen spontanen Roadtrip, ein paar Tage später folgte für mich das 4. Mal Oakfield Festival, Anfang September besuchte ich Fynn und Hauke im Kliemannsland und gucke dort mittlerweile regelmäßig vorbei. Nicht nur mit der Kamera, sondern vor allem auch um zu helfen.

Anfang Dezember bekam ich dann Besuch von der Band Leto aus Hamburg. Jannes, Paul, Pascal und Phill habe ich auf nem Sonntag Nachmittag schön durch den Wald gescheucht für ein Bandshooting. Es war arschkalt oder besser gesagt: #kalteklöten

Natürlich ist noch viel mehr passiert, von einigen Sachen werdet ihr erst nächstes Jahr hören; aber das waren so die aufregendsten Sachen aus dem vergangenen Jahr. Auf das noch so einiges mehr passiert. Das soll es bis dahin gewesen sein.

Anschließend ein fettes Danke an dich! Dafür, dass du (hoffentlich) regelmäßig hier rein guckst, mir auf Instagram und Facebook folgst und meine Bilder ansiehst. Wenn wir uns vor Weihnachten nicht mehr sehen, wünsche ich dir jetzt schon mal ein frohes Fest! Und sonst bis bald. Vielleicht sehen wir uns am Sonntag auf dem WuWiZaKliLa.

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Roadtrip Dänemark

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Gute Musik findest du übrigens hier!

Was ist das denn hier?

Ich bin einfach zu blöd für WordPress

Danke für deinen Support in jeglicher Form.

Vier Jahre Spaß, Freude und Fotos

Durch Zufall reingerutscht und mit gewachsen.

Vor vier Jahren hätte ich mir nie vorstellen können, heute noch Bestandteil vom Oakfield Festival zu sein. Nach vier Jahren habe ich dort so einiges erlebt. Ich habe unzählige Leute kennen gelernt, unzählige Male auf den Auslöser gedrückt, Erzählungen nach mit meinen Fotos begeistert und so einigen Videografen die Aufnahmen versaut, weil ich Backstage oder auf der Bühne durch’s Bild gewatschelt bin. Natürlich mit meiner Kamera. Dieses Jahr habe ich aber versucht mich zu bemühen, niemanden im Bild zu stehen. Trotzdem Sieht man mich auf dem Festival-Bericht-Video von Abramowicz. Hier das Video: *klickmichbitch* Ab 0:36 ca. links vom Drumer.

„von Jahr zu Jahr ne Schippe zulegt!“

Abgesehen davon, dass ich nur einmal durch ne Aufnahme gerasselt bin, war dieses Jahr speziell, anders, aufregender und nochmals ein geileres Festival. Es macht Spaß zu beobachten, wie sich das Festival entwickelt und von Jahr zu Jahr ne Schippe (dieses Jahr mindestens 3 Schippen) zulegt! Speziell und anders war mein viertes Jahr Oakfield, weil ich zum ersten Mal selber fahren musste. Folge war mehr – noch viel mehr – Fritz Kola als im letzten Jahr und leider kein Bier. Mist. Naja. Egal. Somit konnte mir wenigstens nicht das gleiche passieren, wie beim Heimat Festival. Wer sich darauf nichts reimen kann liest sich den dazu gehörigen Post durch. (B)Hier!

„Irgendwas ist ja immer.“

Für mich macht es den Eindruck, als wenn meine kleine Festival-Saison 2016 irgendwie verhext ist. Irgendwas ist ja immer. Das Heimat Festival war geprägt durch meinen Kater, beim Hurricane sind wir abgesoffen (Im Wasser! Nicht im Alkohol) und beim Oakfield hat’n Kumpel den ich mitgenommen habe sein Ticket zu Hause vergessen. Das führte zu einer nicht geplanten Ehrenrunde. Wie gesagt, irgendwas ist immer.

„Eigentlich so wie sonst auch. Nur noch besser.“

Was mir aber in Erinnerung bleiben wird, ist die Stimmung vom diesjährigen Oakfield. Während des Fotografierens habe ich sonst nie viel mitbekommen vom Festival, nur wenn ich mal Pause gemacht habe. Das war dieses Jahr anders. Die Stimmung hat mich selbst mit der Kamera vor’m Gesicht mitgezogen; der Abend kam mir gar nicht mehr wie vermeintliche „Arbeit“ vor. Auch wenn es verdammt anstrengend war, hat es mega viel Spaß gemacht. Eigentlich so wie sonst auch. Aber irgendwie war dieses Jahr speziell, anders, aufregender und nochmals geiler als die letzten Jahre.

„Danke.“

Abschließend ein fettes DANKE an das Oakfield Festival Team (auch wenn ich wohl schon selber ein Teil davon bin), alle Bands von diesem Jahr und an alle Besucher die am 6. August nach Elsdorf gewandert sind. Bis zum nächsten Jahr und hoffentlich ist es für dich wie ein Erlebnis, die Fotos anzusehen.

P.s Über ein Kommentar von dir, würde ich mich sehr freuen.

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Ein riesiges Dank‘ gilt auch dir – der hier gerade den Blog gelesen und meine Bilder angeguckt hat. Über ein Kommentar oder eine E-Mail von dir zu dem ganzen hier, würde ich mich sehr freuen. Danke!

Endlich mal Ruhe

Moin Moin!

Unser Urlaub ist zwar schon über 4 Wochen her, doch trotz Bemühungen habe ich es immer wieder aufgeschoben, ein paar Zeilen für dich zusammen zu krikkeln und die Bilder hochzuladen. Bis jetzt. Have fun 🙂

Eine Woche Urlaub ist vielleicht nicht viel, wenn man zwecks Abi seit Mitte März zu Hause ist. Aber wenn man zu zweit einfach mal seine Ruhe hat – tun und lassen kann (außer die Spülmaschine ein- und auszuräumen) was man will, dann ist es etwas ganz anderes.

Urlaubsort war Pelzerhaken, wo wir uns in einer kleinen Ferienwohnung von Freunden einlebten. Jeden Tag wurde ausgeschlafen, ausgiebig gefrühstückt und frisch gekocht. Der Abi-Stress und das Hurricane Festival lagen uns noch in den Knochen (vor allem letzteres). In der Woche haben wir aber endlich mal Ruhe gefunden und konnten ausspannen.

Dazu kam ein Gefühl von Freiheit: Schulzeit beendet – nichts steht an. Keine Verpflichtungen und keine Aufgaben. Einfach den Urlaub genießen. Meine Kamera konnte ich trotzdem nicht ruhen lassen. Unter anderem kam auch meine analoge Canon AE1 zum Einsatz. Die jetzt übrigens auch (zumindest hab ich mir das so gedacht) häufiger benutzt werden soll. 

So. Ich behaupte zwar nie das meine Fotos gut sind, aber im Vergleich zu meinen Schreibfähigkeiten sind sie es alle mal. Bevor du jetzt vor meinen langweiligen Texten fliehst, zeige ich dir lieber die Bilder. Viel Spaß beim angucken! Schreib mir einfach ne E-Mail, wenn du fragen hast. Oder einfach nur schnacken willst.

moin@tillpetersen.de

Nu aber Butter bei die Fische. 

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Zum krönenden Abschluss ein Bild von meiner AE1 (Für die Nerds: mit dem 50mm auf nem Kodak Gold 200)

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Vielen dank für deine Aufmerksamkeit. Der Blog zum Oakfield und zum kleinen Roadtrip durch Dänemark kommen dann auch (bald hoffentlich). 

Moin again

Scheint so als wenn mit dem Sommer auch das Leben in mein Leben zurück kehrt. Donnerstag noch die (voraussichtlich) letzte Prüfung für mein Abi und dann ist Sense. Zeitweise war es echt stressig, aber im Großen und Ganzen war es gar nicht so schlimm, wie meine Lehrer es mir skandiert haben.

Zwischen den Prüfungen habe ich mir immer etwas Zeit genommen, um mir Gedanken über Projekte machen zu können. Es tut sich also was bei mir. Das bedeutet, dass ich, mutig wie ich bin, einfach ankündige, dass du diesen Sommer hier nicht nur Festivals (Oakfield und Heimat) und Dänemark zu sehen bekommst. Wer hätte es gedacht. Übrigens ich bin natürlich offen für Projekte, auf die du Lust hast oder für Ideen, die dir im Kopf herumschwirren. So á la „SO ein Foto wollte ich schon immer mal von mir haben!“ oder so. Du weißt was ich meine (btw. schreib doch einfach mal an moin@tillpetersen.de oder stalkt mich auf Facebook).

Ich freue mich nebenbei sehr auf den Sommer, der ja mittlerweile angekommen ist. Nächste Woche werde ich endlich 18 und bin dann mobil. Dazu kommt bald Freizeit on mass, da ich meinen Nebenjob gekündigt habe, die Fußball-Saison zu Ende ist und mein Abi fertig ist. Entweder wird der Blog an Content explodieren oder wie gewohnt ruhig bleiben. Wir werden es sehen.

Wo wir gerade bei meinem Geburtstag sind: Durch Zufall habe ich entdeckt, dass unser Drucker recht ordentlich in S/W druckt. Vielleicht verlose ich anlässlich meiner Feierei ein paar S/W-Drucke in A4 (ja, nur in A4, nen größeren Drucker habe ich nicht). Keine Angst, darüber wirst du aber noch früh genug Infos bekommen. Solange du mir auch aufmerksam folgst 😉

Erstmal soll jetzt Schluss sein. Du wirst bald von mir hören.

Zum Abschluss habe ich noch drei Fotos ohne Zusammenhang für dich.

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  P.s Wer Bock hat, mit mir Bier zu trinken, kommt entweder nächsten Freitag in den Tower nach Bremen oder schreibt mir.

Fieldkitchen – mhh lecker Burger!

Ostersamstag habe ich die Fieldkitchen besucht. Ein bisschen schnacken und ein paar Fotos für deren Homepage machen. Natürlich hab ich auch eben einen Burger gegessen. Oder zwei. Nebenbei brannte noch ein Osterfeuer, nur damit du weißt.

Richtig. Die Fieldkitchen macht Burger – zum Glück aber keine klassischen, ausgelutschten (und oft schmierigen) Cheesburger oder so. Kenner werden diese Burger bereits vom Oakfield Festival bekannt sein. Falls „Oakfield Festival“ für dich kein Begriff ist, bist du auch kein Kenner. Da hast du definitiv was verpasst. Nicht nur weil du mir da bei der Arbeit auf die Finger gucken kannst.

„Der Motor unseres Antriebs ist dabei euch mit ausgefallenen Burger-Kreationen oder selbst zubereiteten Soßen ein Lächeln vor und nach dem Verzehr auf die Lippen zu zaubern. Außerdem wollen wir euch zeugen, was man alles mit Spaß und Hingabe in einer modernen Küche auf Rädern auf die Beine stellen kann.“ – Fieldkitchen

Achja, wie du noch sehen wirst (ACHTUNG SPOILER) bereitet die Fieldkitchen natürlich auch Bratwürste und Pommes zu.
Die Homepage findet ihr bald unter fieldkitchen.de. Wer es eilig und Fragen hat kann sich auch gerne schon per Mail bei ihnen melden.

fieldkitchen@gmx.de

Die Serie kannst du am Ende der Seite sehen.

Jetzt aber mal zu etwas ernsten. Leider musste ich heute Abschied nehmen von meiner Kamera, von meiner alten Kamera. Mein gutes altes Baby die 600d habe ich verkauft – schweren Herzens. Aber jetzt wird sie wenigstens benutzt und guckt mich nicht nur traurig an. In der Woche davor habe ich mich auch vom 90mm Makro-Objektiv getrennt. Leider alles Sachen, die ich mal gerne und oft benutzt habe, mittlerweile aber nur noch rumliegen. Und dafür sind mir die Sachen zu Schade.

Somit besitze ich Stand jetzt nur noch meine 6d+50mm Objektiv. Eigentlich nichts neues, mit dieser Kombo fotografiere ich seit Sommer so ziemlich alles. Landschaften, Menschen, Reportagen, Sternenhimmel, Autos bla bla bla. Natürlich hat mein „Equipment“ oder meine „Ausrüstung“ damit eine große Lücke, aber die soll und wird hoffentlich auch bald gefüllt werden. Das wird dir dann vor allem an interessanteren Bildern auf Fallen (du bekommst seit Monaten ja nur den 50mm Blickwinkel von mir zu sehen). Dazu aber bald mehr.

Jetzt zu den Bildern für die Fieldkitchen. Guten Hunger.

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Reportage „Alte Mühle“

Letze Woche habe ich für die Tischlerei meines Bruders mit der Reportage vom Ausbau einer alten Mühle begonnen. Zunächst ging es um Bestandsaufnahmen. Auf den Bildern könnt ihr den Dachboden und die alte Mühle von außen sehen. Der Dachboden soll ausgebaut und der Rest vom Gebäude saniert werden.

Dies wird ein fortlaufendes Projekt für mich sein. Die Sanierung und der Ausbau hat gerade erst begonnen und somit bekommst du davon in den nächsten Wochen noch so einiges zu sehen.

Mein Bruder ist Selbständiger Tischlermeister. Seinen Internetauftritt findest du hier.

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Snow Serie

„das erste Mal“

Ich stecke mitten in den Vorbereitungen für die Ausstellung. Der Druck ist mittlerweile Fertig, die Bilder sind zugeschnitten. Jetzt fehlt nur noch ein Teil meiner Vita bzw. ein kurzer Text über mich und das Rahmen der Bilder. Sonntag sollte das dann alles fertig sein und dann beginnt das Warten auf den Eröffnungstag. Denkt dran, am 27.Januar in der Cohn Scheune in Rotenburg. Ab spätestens 16 Uhr bin ich auch da für euch, dann können wir mal n kleines Pläuschen halten.

Ich war übrigens das erste Mal in der Zeitung und wurde auch interviewet. Darauf wurde ich sogar vermehrt angesprochen…echt ein ungewohntes Gefühl.

Hier geht es zum Interview. (ACHTUNG: Die Daten zur Eröffnung im Artikel sind falsch. Es geht am 27. Januar um 14 Uhr los)

Nun aber zum eigentlichen Thema.

Jetzt bekommst du endlich die ganze Serie vom letzten richtigen Schneefall zu sehen. Ich bin an den Tag in einen nahe liegenden Wald gefahren und hatte natürlich meine Kamera dabei. Anschließend ging es mit Trecker und einem LKW-Reifen dahinter „Schlitten“ fahren.

Das war’s erstmal, ich hoffe wir sehen uns am 27. in Rotenburg!

P.s Bald ist die Serie dann auch in der Galerie zu finden.

Snow Snow

Kalt ist es geworden und geschneit hat es auch. Winter, endlich!

Endlich? Naja, ist eigentlich schon wieder vorbei der ganze Spaß…die Temperaturen liegen wieder deutlich über Null und der ganze Rotz schmilzt. Sonntag gab es das erste mal Schnee, wie ich im letzten Beitrag schon berichtet habe.

Abends ging es zu meiner Freundin, sie war draußen mit einer Freundin unterwegs. Ich holte sie zu Fuß ab und dann gingen wir zu ihr. Während des Spaziergangs, bei dem mir übrigens die Finger ab gefroren sind („wer braucht schon Handschuhe pff“), entstanden die Bilder die ihr unten sehen könnt.

Mir persönlich gefällt Schnee ja sehr, aber ich weiß dass es so einige unter euch gibt die Schnee hassen. „Ih kalt, ih rutschig, ih langsam fahren“ Soll jedem das seine sein, ich mag Schnee. Vor allem weil das Licht so schön ist. Dazu kommt auch einfach diese Ruhe die der Schnee für mich verbreitet. Alles wird gezwungenermaßen langsamer, es fängt schon beim Weg zur Arbeit/Schule an. Der alltägliche Stress wird gemindert.

Selbst die Natur wird ruhiger. Der eklige Matsch des Herbstwetters verschwindet und alles wird in ein schönes, gleichmäßiges Weiß gehüllt. Einfach herrlich. Die Realität sieht mittlerweile wieder anders aus, es ist fast alles wieder geschmolzen. Pfützen und ein bisschen Schneematsch zieren nun die Straßen und Landschaften.

Aber dafür fotografiere ich ja: Um Momente festzuhalten.

Der nächste Beitrag wird eine (große) Ankündigung beinhalten. Sei also gespannt.

P.s Das Beitragsbild soll eine Vorschau sein auf folgende Bilder. Dienstag war ich während des Schneefalls im Wald, die Serie wird bald kommen.